Die Jurys


DIE VORAUSWAHLJURY:


Lesebegeisterte Mölltaler*innen aus jeder Gemeinde und ihre auswärtigen Freund*innen wählen aus den eingereichten Werken 21 Geschichten plus 7+ Geschichten von den Nachwuchsautor*innen aus, die im September 2020  von den Autor*innen (oder einer Person seiner/ihrer Wahl) dem Publikum vorgelesen werden.

 

 

 

 

Die Entscheidungen der Jurys sind unanfechtbar.
 
Die Preisträger*innen und Gewinner*innen der vergoldeten SchreibAder werden bei der Abschlussveranstaltung
am 2. Oktober 2020 im Kulturhaus Rangersdorf bekannt gegeben.

 

 

 

DIE FACHJURY:

 

Die Fachjury aus Mitgliedern des Buch- und Verlagswesen liest die Werke und wählt daraus die Geschichte, die den Fachjury-Preis  erhält.   


2020 leitet Antonio Fian die Fachjury. In Spittal an der Drau aufgewachsen, lebt er seit 1976 in Wien. Er ist Autor von Romanen, Erzählungen, Essays und Dramoletten, mit denen er in unregelmäßigen Abständen in der Tageszeitung »Der Standard« (in erster Linie) das österreichische Kultur- und Geistesleben kommentiert. Für sein Werk wurde ihm 1990 der österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik, außerdem u. a. der Johann-Beer-Literaturpreis (2009), der Humbert-Fink-Literaturpreis (2014) und der Reinhard-Priessnitz-Preis (2018) verliehen. Mit "Das Polykrates-Syndrom" (Droschl, 2014) stand er auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Der Roman wurde auch verfilmt und kam 2019 in die Kinos.

[Foto: Nikolaus  Korab]


Julia Huber, die Geschäftsführerin der Buch-, Schreib- und Spielwarenhand-lung SKRIBO HUBER in Obervellach, studierte Kulturwissenschaften, International Management und Wirtschaft & Recht in Wien, Klagenfurt, Brüssel, Cork und Istanbul. Jetzt arbeitet sie eng mit Schulen und Bibliotheken zusammen, organisiert Lesungen mit bekannten AutorInnen und ist Mitglied des Ausschusses Buch- und Medienwirtschaft der Wirtschaftskammer Kärnten.


Nicole Kari
aus dem Maltatalarbeitet als Redakteurin für die Kleine Zeitung. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Theater. Seit drei Jahren initiiert sie ein Freilufttheater am Katschberg für Kinder, in denen die Janosch-Figuren – der kleine Bär und der kleine Tiger – die Hauptrolle spielen. Wenn Zeit dafür bleibt, schreibt sie auch gerne selbst Kurzgeschichten - so einige, die in den Büchern des Mölltaler Geschichte Festivals  nachzulesen sind. 


Der Grazer Elmar Lenhart betreut das Kärntner Literaturarchiv am Robert Musil-Institut für Literaturforschung der Universität Klagenfurt, das sich mit der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts beschäftigt.  Vorher lehrte er  in Japan an der Kyushu Universität und der Shinshu Universität.  Neben einem Buch über Albert Drach veröffentlichte er Artikel und Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden.


Paul Pechmann, aus der Südsteiermark stammender Germanist, ist programmver-antwortlicher Lektor für Literatur beim Ritter Verlag. Er lehrt bei uniT Graz und forscht am Institut für Germanistik der Universität Wien. Sein Fokus gilt der österreichischen Gegenwartsliteratur, über die er einige Schriften publiziert hat, so etwa in der Reihe "Dossier", Verlag Droschl.

DIE PUBLIKUMSJURY:


Bei den Lesungen kann das Publikum seine Lieblingsgeschichte wählen und mit dem Publikumspreis auszeichnen.

 

Gemeinsam mit der Fachjury wählt die Publikumsjury auch die beste Geschichte eines/einer NachwuchsautorIn, die  den Preis des Nationalpark Hohe Tauern in Kärnten erhält...

sowie auch den Mölltaler Preis, den die beste Geschichte einer Autorin oder eines Autors mit Mölltaler Wurzeln bekommt.

 

So funktioniert's:

Bei jeder Lesung erhalten Sie zu jeder Geschichte einen Papierstreifen mit dem Namen der Geschichte und den Bewertungszahlen 0 bis 10 (die beste Note). Reissen Sie den Streifen bei der Zahl ab, die Sie der Geschichten geben wollen, und geben Sie den Streifen ab.