"Den Friedrich zu erobern, ist eine leichte Übung, ein paar interessierte Blicke, ein besonderer Schmelz in der Stimme, besondere Fürsorge, sich mal ein bisserl weiter über den Empfangstresen lehnen, wenn er in die Kanzlei kam, von allem eben ein kleines Bisserl mehr als die anderen Klienten kriegen. Aber gleichzeitig von allem immer ein bisserl zu wenig, um beim Friedrich das Verlangen zu schüren und die Flamme am Köcheln zu halten.  Friedrich schnappt den Köder schon, bevor seine Erbschaft in eine Stiftung umgesetzt wird."

 aus „Fritz muss weg“ von Edith  Anna Polkehn

 



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